Infinity:Botanik

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In diesem Artikel werden die Pflanzen des Infinity-Universums geschildert.

Mehr Informationen zu den Pflanzen finden sie unter Prof. Dr. Farlot von und zu Garthram's Enzyklopedie der Botanik

Gräser

Blaugras

Blaugras ist ein seltenes Gras, das gerne als Salat verzehrt wird, aber bei vermehrtem Genuss stimulierende, aphrodisierende, potenzsteigernde Wirkung hat. Blaugras ist leicht daran zu erkennen, dass es eine blaue Blattader hat. Druiden schätzen das Blaugras, da es beim Brauen Tränke verstärkt. Durch 1 Blaugras wird der Trank um 15 erschwert.

Mumnusis

häufig

Spiralförmige längliche Blätter, welche vom Ufer/vom Land ins Wasser wachsen. An Tümpeln, Teichen zu finden. Entgiftende Wirkung

Kräuter

Artelas

Das Mane Brassica, im Volksmund besser bekannt als Artelas ist ein weit verbreitetes, leicht zu findendes Kraut. Es wächst besonders gut an stehenden Gewässern, ist aber auch in der freien Natur häufig an schattigen Plätzen zu finden. Besonders bekannt ist Artelas für seinen leicht salzigen Geschmack und seine purpurnen Blüten, die sehr schön anzusehen sind. Diese Blüten sind jedoch sehr salzig und bitter und sollten mit Vorsicht genossen werden. Dem Kraut selbst wird nachgesagt, im heißen Wasser aufgelöst, eine leicht Fieber senkende und etwas beruhigende Wirkung zu haben. Deswegen ist es ein Hausmittelchen, was in keinem Haushalt so wirklich fehlen darf. Wenn es richtig verarbeitet und gebraut wird, kann man es verwenden um leichte Heiltränke herzustellen. Dies ist aber allein nur sehr schwach.

Bischum

Das Folium Viride, Im Volksmund besser bekannt als Bischum ist ein weit verbreitetes, leicht zu findendes Kraut. Besonders Bekannt ist es für seine kleinen, rechteckigen, besonders Grünen Blätter, die an ihm sprießen. Für die meisten Leute ist es ein Unkraut, was nicht sehr viel Wert ist. Es wächst vor allem gern in Gärten und zwischen Nutzpflanzen. Es hat winzige Stacheln an den Blättern, die eine Rötung und ein jucken auslösen. Deswegen sollten alle beim Pflücken einen Handschutz anlegen. Alchemisten können allerdings mit der richtigen Braukunst eine Paste herstellen, die bestimmte Tiere anlockt, das Kraut enthält Duftstoffe, die kleinere Tiere anlocken. Deswegen wird diese Paste wird von Jägern gern benutzt, wenn sie kleinere Tiere fangen wollen. Bischum würd auch gerne zerrieben als Juckpulver vor allem von Teenagern verwendet, um anderen einen Streich zu spielen.

Kyzum

Das Tenebris Herba im Volksmund Kyzum genannt ist ein weit verbreitetes Kraut. Man findet es an dunklen, feuchten Orten, wie zum Beispiel Höhleneingänge oder an Orten die maximal 1-2 Stunden Licht pro Tag bekommen. Besonders gut erkennt man es an seiner leicht rötlichen Farbe und seinen spitzen, dunkelroten Blättern. Diesem Kraut sagt man eine religiöse Bedeutung zu und es wird bei kirchlichen Messen verbrannt. Der Duft beim verbrennen ist einzigartig. Es wirkt für jeden ein bisschen anders. Generell kann man den Geruch aber als hölzern beschreiben. Der Geruch lässt Religiöse, wenn sie stark genug daran glauben, in einen Trancezustand kommen, indem sie Ihr religiöses selbst besser wahrnehmen können. Alchemisten können auf Geheiß der Kirche ein religiöses Balsam herstellen, das Priester und höhere Ämter bei Gottesdiensten verwenden können. Dadurch kam der "Kyzumsegen"bei Religiösen auf.

Vidris

Das Vidris ist ein weit verbreitetes, schwer zu findendes, seltenes Kraut. Man findet es meist auf Wiesenflächen mitten in Blumenfeldern. Für den unwissenden sieht es aus wie eine ganz normale Sonnenblume. Man erkennt es an kleinen gelben Punkten auf den Blättern. Mit bloßem Auge nur von nahem erkennbar. Diesem Kraut wird eine giftige Wirkung nachgesagt. Wer etwas über Kräuter weiß, das dieses Kraut eine paralisierende Wirkung hat. Isst man ein Blatt, schlafen einzelne Extremitäten ein. Ist man die komplette Blüte und Kraut, wird man komplett paralysiert. Mit diesem Kraut kann ein geübter Druide ein Narkotikum herstellen.

Seterpilie

Selten

Die Seterpilie ist eine Pflanze, die fast ausschließlich in Wäldern wächst. In richtiger Konzentration mit Sabilikum wird eine extrem schnell wikende Droge, die eine sehr entspannende Wirkung hat daraus. Außerdem erinnert man sich plötzlich an Alles was man je gehört, gelesen, gesehen oder sonst irgendwie mitbekommen hat. Seterpilie ist grün, hat kleine gelbliche Stacheln und riecht etwas säuerlich. Ohne Sabilikum ist sie nicht zu genießen. Seterbilikum wirkt nach ca. 5 minuten

Sabilikum

Selten

Sabilikum ist in feuchten Gebieten zu finden wie zum Beispiel an Flüssen und Seen. Es ist violet und schimmert in der Sonne. Es ist allerdings geruchs-und geschmackslos. Kombiniert mit Seterpilie entsteht eine sehr wirkungsstarke Droge, die das Bewustsein und das Erinnerungsvermögen erweitert. Seterbilikum wirkt nach ca. 5 Minuten.

Grantelkraut

Selten

Grantelkraut ist ein Kraut, welches an sehr dunklen Orten wächst. Es ist in braun oder grau zu finden, außerdem hat es wellige Blätter. Wenn man es richtig kocht ist es süß und lässt ein Gefühl entstehen als würde man fliegen. Wenn man es roh isst lässt es einen schneller altern. Wirkt augenblicklich.

Braunes Glockenkraut

Selten

Weiße Blüten, welche Glocken ähneln, mit braunen Adern. Der Saft der ca. 10 cm großen Pflanze ist in gekochter Form höchst unbekömmlich, ähnelt einer Lebensmittelvergiftung. Wenn man ihn berührt färbt sich die Haut an der Stelle 2 Tage lang braun.

Blaues Glockenkraut

Selten

Weiße Blüten, welche Glocken ähneln, mit blauen Adern. Der Saft der ca. 10 cm großen Pflanze entfaltet in gekochter Form eine heilsame Wirkung. Wenn man ihn berührt färbt sich die Haut an der Stelle 2 Tage lang blau.

Rotes Glockenkraut

Selten

Weiße Blüten, welche Glocken ähneln, mit roten Adern. Der Saft der ca. 10 cm großen Pflanze kann gekocht und anschließend getrocknet als scharfes Gewürz genutzt werden. In großen Mengen (zb. als Destillat) betäubt er Nerven vollständig. Wenn man ihn berührt färbt sich die Haut an der Stelle 2 Tage lang rot.

Wollabis

Eine grüne Pflanze, die ausschließlich in der Kuschelwelt gefunden werden kann. Dort wächst sie auf vielen Feldern und ist nicht schwer zu finden. Sie wächst wie Trauben an Reben. Sie wird von den einheimischen in Wolle gewickelt und geraucht, allerdings kann man sie auch normal rauchen. Sie schmeckt nach Wolle und ist nicht wirklich zu genießen. Sie hat aber eine sehr entspannende Wirkung und wird deshalb trotzdem konsumiert und als Droge eingestuft.

Fumus

Fumus ist eine Tabak-Pflanze, die sehr häufig vorkommt. Ihre Blätter haben eine bräunliche Färbung und an ihrem Stamm wachsen kleine Früchte, die allerdings nicht genießbar sind und nur zur Fortpflanzung dienen. Da die Pflanze sehr trocken ist, braucht sie auch sehr wenig Wasser um zu wachsen. Die Blätter können gekaut oder zerkleinert als Rauchtabak verwendet werden. Aus einem durchschnittlichen Strauch werden bei einer Ernte ca. 10 Tabakblätter gewonnen.

Fuchszahn

Eine Art Kraut dessen Blätter an ihren Unterseiten über kleine Widerhaken verfügen. Wird auf diese Druck ausgeübt entlassen sie eine Flüssigkeit, die bei Injizierung zu einem Ausschlag, ähnlich einer Brandblase, und immensen Schmerzen führt. Das Gift selbst führt normalerweise nicht zu bleibenden Schäden, geschweige denn zum Tode, doch die verursachten Schmerzen können unter anderem zum Verlust des Bewusstseins führen.

Grubenlicht

Das Extrakt der Wurzel dieser Blume führt bei Konsum zu einem trunken-ähnlichen Zustand in welchem der Konsument stark dazu verleitet ist die Wahrheit zu sagen. Außerdem ist das Extrakt sowie die Blüte fluoreszierend und ihre Wurzeln können bis tief unter die Erdoberfläche reichen. Durch die leuchtende Natur sind sie besonders Nachts gut zu finden. Stößt man bei Tunnelgrabungen auf die Wurzeln dieser Pflanze wird dies als ein Zeichen von Glück angesehen, da sie den Arbeitern ihren Weg erleuchten.

Schaumblüte

Pinke Blüten/Knospen und etwas dickerer Stängel der dickflüssige, goldgelb-weiße Flüssigkeit enthält. Im Volksmunde wird diese Ambrosia genannt, da sie in größeren Mengen als Aphrodisiakum dient. Dies bedeutet, dass es im Konsumenten, egal welchen Geschlechts, Sexualität oder Rasse, Freude und sexuelle Erregung hervorruft. In kleinen Mengen wird es auch als Süßstoff, ähnlich Honig, verwenden.

Reduktor Kraut

Dieses Kraut hat eine Schmerzlindernde Wirkung beim Kauen der Blätter. Werden sie zu Tabletten weiterverarbeitet nimmt diese Wirkung immens an.

Kaisers Gold

Werdem die Blüten dieser Blumen gemahlen und mit Fett, Öl oder Wachs angemischt, so kann es eine heilende Wirkung auf offene Wunden haben, aber auch das Konsumieren in Verbindung mit Honig soll es innere Wunden versorgen. (1w8 Verheilung bei offenen Wunden, 1w4 bei inneren Verletzungen)

Bäume

Einhornbaum

Der Einhornbaum ist ein Laubbaum, der auf der ganzen Insel wächst. Klassisch sieht er aus wie ein Horn, das von unten nach oben spitz zuläuft. Die Blätter befinden sich meist direkt am Baum und unterstützen die Hornoptik sogar etwas. Das Holz ist stabil und somit zum bauen verwendbar. An der Spitze des Baumes wachsen meist kleine Hörner, die als Hornfrüchte bekannt sind. Diese haben einen süßen Geschmack.

Schinkansen

Der Schinkansen ist ein Laubbaum, der auf der ganzen Insel relativ häufig wächst. Man erkennt Ihn sofort an der gelben Rinde und sehr dunklen Blättern (braun oder sogar schwarz). Es ist meist ein sehr schlanker und relativ kleiner Baum. An den Ästen Hängen die Früchte des Schonkansen, die Quaddis.

Sigurdazien-Baum

Das Holz dieses Baums leitet magische Energie. Der Sigurdazien-Baum ist äußerst selten und wächst ausschließlich in der Nähe von magischer Aktivität und ernährt sich davon.

Lethe Baum

Ein außerordentlich kleiner Baum, welcher bei richtiger Versorgung aber auch zu enormer Größe heranwachsen kann. Blätter können zu Tee verarbeitet werden, welcher Amnesie der letzten vergangenen 1w10 Minuten oder das vergessen einer bestimmten Erinnerung, auf welche sich konzentriert wird, verursacht. Aufgrund dieses Effekts wird es oft bei der Therapie von Traumata verwendet. Bei weiterer Verarbeitung kann es in höherer Konzentration auch zu Amnesie der letzten 1w4 Stunden führen.


Pilze

Riesenpilz

Der Boletus Gigantus, im Volksmund als einfacher Riesenpilz bekannt, ist ein, wie der Name schon sagt ein riesiger Pilz, der bis zu 8 Metern groß werden kann. Der Pilzwald der Insel besteht aus ihm. Sein Stamm ist ähnlich dick und hart wie Holz, sein Schirm etwas weicher aber dennoch stabil. Er hat eine rote Färbung und wird manchmal zum Hausbau verwendet.

Virosa

Der Boletus Virosa, im Volksmund nur als Virosa bekannt, ist ein weit verbreiteter aber dennoch weniger leicht beschaffbarer Pilz. Er wächst in Baumkronen, da er sehr viel Sonne braucht und zieht seine Nährstoffe sonst aus seinem Baumwirt. Der Pilz enthält einen Saft, der als Schmerzmittel verwendet wird. Außerdem wird er gekocht gerne in Suppen verwendet. Er ist leicht an seiner auffälligen Rot-Grünen Farbe erkennbar.

Venum

Selten (30)

Der Boletus Veneum, im Volksmund besser als Venum-Pilz bekannt, ist ein sehr seltener, aber giftiger Pilz, der in der Nähe des Boletus Gigantus wachsen kann. Der Pilz ruft Halluzinationen, Schwindel und Übelkeit hervor. Allein der Körperliche Kontakt reicht, um eine geringe Dosis des Gifts in sich aufzunehmen, weshalb man immer Handschuhe tragen sollte, wenn man diesen Pilz sammeln will. Aufgrund seiner Rarität ist er bei Sammlern sehr begehrt und wird nur selten benutzt um Gifte herzustellen.

Schlafknolle

Der Boletus Somnus, im Volksmund besser als Schlafknolle bekannt, ist ein Knollenartiger Pilz, der bei Beschädigung des Schirms Sporen ausschüttet, die eine Einschläfernde Wirkung haben. Er kann überall wachsen und breitet sich durch Auschüttung seiner Sporen fort, wodurch an manchen Orten ganze Flächen mit diesem Pilz bedeckt sind. Er zeichnet sich durch seinen dunkelgrünen Schirm aus.

Beeren

Wankobeere

Kleine und lila Beeren, die recht nah am Boden wachsen. In kleinen, flachen Büschen hängen sie herunter. Sie sind recht klein, daher sind pro Busch ca. 200 Beeren vorhanden. Sie sind eher im nordwestlichen Viertel der Insel angesiedelt. Sie werden gerne von Goblins und Wallof-Ziegen gegessen.

Wonkobeere

Kleine und lila Beeren, die recht nah am Boden wachsen. In kleinen, flachen Büschen hängen sie herunter. Sie sind recht klein, daher sind pro Busch ca. 200 Beeren vorhanden. Sie sind eher im südöstlichen Viertel der Insel angesiedelt. Sie haben frappierende Ähnlichkeit zu Wankobeeren, sind allerdings giftig. Selbst einige Tiere können manchmal den Unterschied nicht erkennen. Der normale Bürger kann keinen Unterschied erkennen, allerdings kann der gebildete Botaniker erkennen, dass sich die Blätter ein wenig unterscheiden. In der Hafenstadt sind die Wonkobeeren nicht bekannt.

Blutbeere

Häufig zu finden

Der Blutbeerenstrauch besitzt kräftige Ranken mit großen Dornen. An einem kleinen Busch sind 10-20 Blutbeeren, an einem großen 20-50, an einem sehr großen bis zu 50-84 (Rekord). Die Beeren sind oval-förmig und blutrot. Der Strauch ist für seinen süßen Geruch bekannt, welcher ein tödliches Lockmittel für Tiere und Menschen ist, denn die Beeren selbst enthalten ebenfalls rasiermesserscharfe Dornen, welche bei Unwissenden im Gaumen oder Hals stecken bleiben und zum Tod führen können. Nicht selten sieht man einen jungen Strauch aus dem Kopf eines Tieres wachsen, welcher sich vom Kadaver des Opfers nährt.

Blutbeeren werden vorzugsweise zu Marmelade gekocht. So verarbeitet sagt man ihnen eine konzentrationsfördernde Wirkung nach. (Siehe "Rezepte")

Früchte

Einhornbaumfrüchte

Einhornbaumfrüchte sind die Früchte des Einhornbaumes. Generell sind 2-5 Früchte pro Baum zu erwarten. Bekannt sind sie für ihren leicht süßen Geschmack. Generell gilt, dass sie umso süßer werden, je länger sie am Baum hängen. Generell wird der Saft gerne getrunken oder auch zu so genanntem Einhornwein verarbeitet. Tränke können mit diesem Saft gesüßt werden.

Goldolive

Selten (10), einzeln zu finden

Die Goldolive ist nur im Nordwesten der Insel an findbar. Man erkennt sie besonders gut an ihrer goldenen Farbe, der sie auch ihren Namen Verdankt. Ihr Geschmack ist süßlich und ihr Kern ist Steinhart. Goldoliven wachsen einzeln an einem kleinen Stiel aus der Erde. Wie sie sich verbreiten ist unbekannt. Besonders bekannt ist sie für Ihre in hohen Dosen euphorisierende und in geringen Dosen relaxte Wirkung auf die Stimmung. Deswegen ist sie als "Drogenolive" bekannt und berüchtigt. Mit ihr lassen sich auch Tränke herstellen. Besonders häufig findet man sie nicht, weswegen sie auch etwas teurer ist.

1 Olive, Essen: Wirkt nach 5 Minuten. Ab da 30 Minuten lang Malus (30) auf alle Würfe, danach Bonus (15/10/5) auf nächsten 3 Würfe bei Soziales. Der Bonus verfällt nach 90 Minuten.

1 Olive, Saft Schnupfen: Wirkt nach 10 Sekunden. 7 Minuten Malus (60) auf alle Würfe + Möglichkeit dumme Dinge anzustellen (hyperaktiver Alkoholrausch), danach Bonus (30) auf nächsten Soziales Wert. Der Bonus verfällt nach 15 Minuten.

Quaddis

Die Quadis hängen am Schinkansen. Es hängen bis zu 25 Früchte an einem Baum. Die Früchte sind klein(Apfelgrösse) und qudratisch. Sie sind für ihren Sauren Geschmack bekannt, deswegen wird ihr Saft meist zum Kochen oder Brauen verwendet und sie wird meist nicht roh gegessen. Trotzdem ist die Frucht genießbar und nicht giftig.

Moose

Glutmoos

Sehr selten in freier Natur zu finden.

Glutmoos wächst ausschließlich in der Nähe von magischer Aktivität. Wenn man es zu Pulver verarbeitet kann man es bei einem Feuer-Zaubers verwenden um das Feuer noch heißer zu machen. (Einfach in der Hand halten, während man den Zauber spricht, dann verbrennt es ohne dass der Magier Schäden nimmt oder nachdem man den Zauber beschworen hat das Pulver damit vermischen, zb. reinwerfen oder pusten). Wenn man es zu sich nimmt, wärmt es einen und kann einen eventuell sogar vor dem erfrieren bewahren. Tränke können damit auch gebraut werden.

Wasserpflanzen

Tümpelwachen

Diese Seerosen haben ausgewachsen einen Durchmesser von ca 3-4 Meter mit einem ca 15-20 cm hohen Rand. In der Mitte befindet sich ein dicker Stiel mit einem laternenartigen leuchtenden Wuchs. Durch Wasserranken sind sie mit dem Boden verbunden. Ausgewachsene, intakte Exemplare können auf stehenden Gewässern von bis zu 3 Menschen als Boot benutzt werden. Tümpelwachen sind in schattigen, stillen Gewässern zu finden.

Sonstiges

Dornengewächs

Knollenartiges sehr hartes Dornengewächs mit einer klebrigen Oberfläche, welches sich mit wenig Nahrung langsam über den Boden ausbreitet. Erhält der Dorn eine große Menge Nahrung auf einmal, wächst er mit spitzen Dornen in die Höhe. Alles was das Gewächs berührt und dort bleibt wird langsam verdaut. Er ernährt sich von allem organischen Material, was an ihm haften bleibt. Wächst besonders gut in Schluchten, wo herunterfallende Körper von den Dornen aufgespießt und als Nahrung genutzt werden.

Schlafspieß

Ein (Recht seltenes) Kakteengewächs, welches durch seine ca. 4cm langen, kerzengeraden Stacheln und seine völlig überdimensionierte, lilafarbene Blüte auffällt. In der freien Natur werden sie meist nicht größer als 20cm, jedoch können Sie bei entsprechender Pflege bis zu 70cm hoch werden und einen Durchmesser von bis zu 15cm erreichen. Die Stacheln und das "Fleisch" enthalten ein Gift, welches bei Kontakt mit dem Blutkreislauf zu starker Müdigkeit und einem sehr festen Schlaf, oder bei höheren Dosen gar zum Tode führt. Die Blüte beherbergt immer 5 Samen, aus denen wiederum neue Schlafspieße wachsen können und sondert einen süßlichen Geruch ab, welcher allerlei Kleintiere und insekten anlockt.

Mondranken

Selten (30)

Mondranken haben eine blass-dunkelgrüne Farbe. Sie verbrennen im direkten Sonnenlicht, wachsen jedoch nur durch Mondlicht, was sie in freier Natur äußerst selten macht, und wenn man sie findet, dann meist nur sehr kleine Exemplare (1-3 Einheiten). Im rohen Zustand ungenießbar und giftig. Wenn man Mondranken zuerst grob zerkleinert und dann trocknet, verfliegen die giftigen Stoffe und man kann genießbares Mehl daraus herstellen. Der Verzehr von Mondranke führt beim Konsumenten zu verbesserter Nachtsicht, jedoch auch dazu, dass man von der Sonne leichter geblendet wird.

1 x Mondranke = 1 x Mondrankenmehl = 1 Mondrankenkeks

Tag-/Nachtsicht: 1 Keks: 1 Tag (24h) / 8 Kekse: 1 Jahr / 20 Kekse: lebenslänglich

Fischersfrau

häufig

Diese Pflanze hat eine am Boden befindliche, flache, meist hellblaue Blüte. Außenherum und nach oben wachsend befinden sich breite Blätter, welche wie kleine Netze aussehen. Die Pflanze kann zu Fisch-Ködern berarbeitet oder als Gewürz für Meeresgerichte benutzt werden.


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